BastA!

 

BastA! hat ein neues Co-Präsidium gewählt.

Urs Müller hat bereits anlässlich seiner Wahl zum Parteipräsidenten vor zwei Jahren angekündigt, dass er nach Ablauf seiner ersten Amtszeit zurücktreten werde. Nun war es so weit. An der Jahresversammlung vom 3. April wählte BastA! ein neues Co-Präsidium, bestehend aus Heidi Mück und Tonja Zürcher.

> Medienmitteilung

 


 

Wagenplatz: BastA! verurteilt Räumung

BastA! verurteilt die Räumung von "Uferlos" und "Hafenscharte". Damit werden kulturelle Angebote zerstört, welche mit viel Engagement aufgebaut  und von vielen Menschen aus den umliegenden Quartieren und ganz Basel intensiv genutzt wurden. Die Petition von SymatisantInnen fand innert 3 Tagen über 3‘000 Unterstützende.

 

> Medienmitteilung vom 03.06.14

 


 

Fair-Food Initiative: Jetzt unterschreiben!

Die Fair-Food Initiative verlangt, was für alle selbstverständlich ist: Lebensmittel aus einer naturnahen, umwelt- und tierfreundlichen Landwirtschaft mit fairen Arbeitsbedingungen. Um dies sicherzustellen, braucht der globale Handel mit Nahrungsmitteln klare ökologische und soziale Leitplanken. Andernfalls erodieren bisher erreichte Umwelt- und Lebensmittelstandards durch das Öko- und
Sozialdumping, welches von einer global agierenden Agroindustrie ausgeht.

> Unterschriftenbogen

> Argumentarium

 


 

Stellenabbau bei Novartis ist nicht akzeptabel

Statt – wie beim sogenannten „Hafendeal“ versprochen – neue Stellen in der Region zu schaffen, baut Novartis in Basel erneut 500 Stellen ab. Dies, nachdem der Konzern bereits im Jahre 2011 angekündigt hatte, 760 Stellen in Basel zu streichen. Der neuerliche Stellenabbau steht in krassem Gegensatz zu den Versprechen, die der Konzern im Zusammenhang mit dem Novartis Campus gemacht hat. Von 7’000 bis 8'000 neuen Stellen allein in Basel war damals die Rede. BastA! fordert die Regierung auf, bei Novartis vorstellig zu werden und den Weltkonzern an seine damaligen Versprechen zu erinnern. Der angekündigte Stellenabbau ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel.

> Medienmitteilung vom 21. Januar 2013

 


 

BVB-Skandal: Am Anfang stand die Auslagerung.

BastA! ist über das nun bekannt gewordene skandalöse Verhalten einiger Exponenten der BVB-Führung nicht sonderlich erstaunt. Seit einiger Zeit schon stellen wir fest, dass sich in den ausgelagerten Betrieben des Kantons eine Führungskultur breit macht, die bedenklich stimmt. Die Betriebsleitungen meinen offenbar, sie könnten schalten und walten, wie es ihnen beliebt, und seien niemandem mehr Rechenschaft schuldig. Neben den BVB betrifft dies vor allem die Kantonalbank, aber auch die öffentlichen Spitäler und die IWB. Das selbstherrliche Gebaren der BVB-Leitung hat uns in unserer Ansicht bestätigt, dass die Auslagerung der BVB damals ein Fehler war. BastA! hat  die Auslagerung bekämpft, ist aber in der Volksabstimmung unterlegen.

> Medienmitteilung vom 16. Dezember 2013

 


 

Markus Lehmann muss als Bankrat zurücktreten!

Markus Lehmann hat zusätzlich zu seinem ordentlichen Einkommen als Bankrat bei der Kantonalbank und der Bank Coop
(rund Fr. 80'000.-) Provisionen für an seine eigene Firma vermmittelte Versicherungen in der Höhe von Fr. 60'000.- bezogen. Dies im Wissen darum, dass der Kanton eine eigene Versicherungsanstalt besitzt, die Rimas AG, an deren Gründung Lehmann 1995 beteiligt war. Für BastA! ist klar: Das geht zu weit. Es geht nicht an, das Amt als Bankrat für persönliche Bereicherung zu missbrauchen. Markus Lehmann muss zurücktreten!

> Medienmitteilung vom 09. Dezember 2013

 


 

Unglaublich: Guy Morin singt eine Lobeshymne auf Syngenta!

Wie der gestrigen Online-Ausgabe der TagesWoche zu entnehmen ist, wird Basel sich an der Expo in Mailand beteiligen. Im Zentrum dieser Ausstellung sollen Welternährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit stehen. Vor diesem Hintergrund ist es äusserst befremdend, dass Basel ausgerechnet den Agro-Konzern Syngenta als Hauptsponsor präsentiert. Noch befremdlicher ist, dass der grüne Regierungspräsident Guy Morin den Konzern in den höchsten Tönen lobt. Denn Syngenta ist alles andere als ein Wohltäter der Menschheit.

> Medienmitteilung vom 19. September 2013

 


 

Die Kantonalbank soll sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren!

BastA! lehnt wesentliche Neuerungen, die der Gesetzesentwurf zur Basler Kantonalbank vorsieht, ab. So sind wir nicht damit einverstanden, dass die Rolle des Eigners vollumfänglich an die Regierung übergehen soll, die dann auch den Bankrat wählt. Die Kantonalbank gehört der Basler Bevölkerung, und die Bevölkerung wird durch den Grossen Rat vertreten. Auch sind wir entschieden der Ansicht, dass die Basler Kantonalbank sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren soll. Wir verstehen die Kantonalbank als Dienstleistungsbetrieb für die hiesige Bevölkerung und in der Region tätige KMU. Das unterscheidet sie von andern, rein kommerziell ausgerichteten Banken. Aus dem Gesagten ergibt sich auch eine geographische Beschränkung. Wir erachten eine Ausweitung des Tätigkeitsfeldes über die Wirtschaftsregion Nordwestschweiz und das angrenzende Ausland hinaus als nicht zweckdienlich.

> Ausführliche Stellungnahme

 


 

BastA! lehnt die Fusion und Verselbständigung der öffentlichen Zahnkliniken ab

BastA! lehnt sowohl die Fusion der öffentlichen Zahnkliniken wie die rechtliche Verselbständigung des Universitären Zentrums für Zahnmedizin entschieden ab. Sowohl aus der Sicht der Patientinnen und Patienten wie aus der Sicht des betroffenen Personals bringen beide Vorhaben nur Nachteile gegenüber dem Ist-Zustand. Der Life Science Standort Basel soll auf Kosten sozialer Errungenschaften gestärkt werden. Das ist Sozialabbau und nicht akzeptierbar.

> Ausführliche Stellungnahme

 


 

Apruptes Ende eines zukunftsweisenden Projekts

Nur gut vier Wochen hat die Besetzung des Schiessplatzes Allschwilerweiher gedauert. Heute hat die Polizei auf Antrag von Immobilien Basel das Gelände geräumt. Damit wurde ein zukunftsweisendes Projekt unterbunden, bevor es sich richtig entfalten konnte.  BastA! ist von dieser Entwicklung zutiefst enttäuscht, zumal eine rot-grüne Regierung dafür verantwortlich zeichnet.

 

> Medienmitteilung vom 14.05.2013

 

 

 

 

nach oben ^

Basel braucht eine linke, oppositionelle Gruppierung.