
Die Eurokrise: Ursache, Auswirkungen, Antworten.
Eine Veranstaltung mit Heiner Flassbeck, Chefökonom der UNO-Organisation für Handel und Entwicklung UNCTAD
Dienstag, 13. März 2012, 20.00 Uhr
im Gundeldinger-Casino, Güterstrasse 211, Triangel-Saal
Die Weltwirtschaftskrise, welche 2007/2008 begonnen hat, ist keineswegs vorbei. Sie findet heute ihren klarsten Ausdruck in der Krise der Mittelmeerländer Griechenland, Portugal, Spanien und Italien. Heiner Flassbeck, Chefökonom der UNO-Organisation für Handel und Entwicklung, war als früherer Staatssekretär im deutschen Finanzministerium schon bei der Einführung des Euro hautnah dabei.
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BastA! wählt erstmals in ihrer Geschichte ein Präsidium
BastA! hat an der gestrigen Mitgliederversammlung ohne Gegenstimme bei zwei Enthaltungen Urs Müller zum ersten Präsidenten in der Geschichte der Partei gewählt. Urs Müller muss nicht näher vorgestellt werden. Durch sein langjähriges Engagement als Grossrat und seine Medienpräsenz hat er schon bisher BastA! in der Öffentlichkeit ein Gesicht gegeben.
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Parolen zu den Abstimmungen vom 12. März 2012
BastA! sagt JA zum Bundesgesetz über die Buchpreisbindung, JA zur Volksinitiative „Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen“, NEIN zur Bauspar-Initiative, JA zur Volksinitiative „6 Wochen Ferien für alle“ und JA zum Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke.
> Medienmitteilung
Massaker an kurdischen Zivilpersonen
Die türkische Luftwaffe bombardierte in den Abendstunden des 28. Dezember eine
Gruppe von Menschen in der Nähe des Dorfes Roboski im Kreis Uludere, Türkei.
Sie tötete rund 40 Personen, darunter auch Kinder. Es handelte sich um unbewaffnete
kurdische Zivilisten. Nach Aussagen von überlebenden Dorfbewohnern verströmten
die abgeworfenen Bomben einen bitteren Geruch. Das weckt den Verdacht, dass
Giftgas eingesetzt wurde.
Massaker an kurdischen Zivilpersonen, Giftgaseinsätze, politisch motivierte
Massenverhaftungen: Wie lange schaut die internationale Gemeinschaft dem
menschen- und völkerrechtswidrigen Vorgehen des türkischen Staates noch tatenlos
zu?
> Medienmitteilung
Stellenabbau bei Novartis ist Wortbruch
Statt – wie beim sogenannten „Hafendeal“ versprochen – neue Stellen
in der Region zu schaffen, baut Novartis in Basel 760 Stellen ab, weitere
320 Stellen sollen in Nyon verschwinden. Und dies trotz guter finanzieller
Ergebnisse der Firma. Für BastA! kommt dieses Vorgehen einem Wortbruch gleich.
Das Nachsehen haben die Angestellten, die ihren Job verlieren, und der Kanton,
der sich beim "Hafendeal" über den Tisch ziehen liess.
> Medienmitteilung
vom 25. Oktober 2011
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